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Mögliche Risiken bei der Transsexualität Op Frau-zu-Mann

Wie bei jeder Operation bestehen auch bei Transsexualität OP Frau-zu-Mann allgemeine sowie eingriffsspezifische Risiken. Nachblutungen, Wundinfektionen und -nekrosen können grundsätzlich bei jedem operativem Eingriff folgen. Darüber hinaus bestehen bei Trans Mann-zu-Frau Operationen spezifische Risiken:

  • Abstoßung der Eigenhauttransplantate an Penoid und Unterarm, Narbenkontrakturen
  • Absterben des Penoids durch Minderversorgung des Gewebes (Häufigkeit < 0,5 %)
  • Zystenbildung im ehemaligen Scheidenfach
  • Harnröhrendivertikel- und -fistelbildung, Harnröhrenengen, die operative Korrekturen benötigen
  • Verlust der Orgasmusfähigkeit bei Beschädigung der Nervenbahnen von Glans oder Klitoris. Das körperliche sexuelle Empfinden wird von den meisten Patientinnen als geändert empfunden. Es gibt keine generelle Tendenz darüber, ob es besser oder schlechter wird. Dazu muss man vor allem sagen, dass sexuelles Lustempfinden und Orgasmusfähigkeit ein komplexes Zusammenspiel aus seelischen, geistigen und körperlichen Empfindungen ist und von jedem anders wahrgenommen und erlebt wird.

Da Raucher ein erhöhtes Risiko von Gewebsverlusten aufweisen, wird dringend geraten, spätestens 4 Wochen vor dem Eingriff komplett mit dem Rauchen aufzuhören.

Es gibt keinen Eingriff ohne jegliches Risiko. Mit großer Erfahrung der Chirurgen werden nicht nur bessere Ergebnisse erzielt, dies bei geringst möglichen Komplikationsraten. Herr Dr. Liedl und sein Team verfügen über einen Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren auf diesem Gebiet und zählen zu den weltweit führenden Spezialisten bei geschlechtsangleichenden Operationen.